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| Die Samba
Die Samba zählt zu den Lateinamerikanischen Tänzen und wird sehr häufig als Gesellschafts- oder Turniertanz angesehen. Der Takt beträgt bei der Samba 2/4. Dies entspricht 50 bis 53 Takten pro Minute.
Der Samba bringt Leben und südamerikanisches Flair auf die Tanzfläche. Er ist der Tanz der , der den südamerikanischen Flair am intensivsten ausstrahlt.
Dominieren sind Rhythmus-Instrumente wie Trommel, Bongos, Rasseln usw.
Er ist wahrlich nichts für Hüftsteife, denn charakteristisch für diesen Tanz ist eine nicht zur Ruhe kommende Hüfte, die unentwegt rollt. Aus dieser Hüftbewegung heraus werden die eigentlichen Schritte gesetzt.
Wenn man bei einer Samba-Runde auf die Tanzfläche blickt, dann fällt einem sofort das sogenannte »Bouncen« bei den Tanzpaaren auf.
Dies kommt dadurch zustande, dass man sich bei diesem Tanz bei jedem Schritt mit dem Ballen abdrückt und mit dem Ballen von oben »landet«. Dadurch entsteht eine Auf-und-Ab-Bewegung.
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| Geschichte |
Ihren Durchbruch hatte die Samba erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie war zwar bereits ab dem Jahr 1924 in das Turnierprogramm der Brasilianer aufgenommen worden, doch wies man ihr keine große Bedeutung zu. Ab 1948 hatte die Samba mehr Erfolg und schien ihre Fans wie magisch anzuziehen. Aus diesem Grund nahm nahezu jede Tanzschule die Samba in ihr Trainingsprogramm auf.
1959 wurde Samba dann schließlich als Lateinamerikanischer Tanz in das Turnierprogramm aufgenommen. Da die Samba heutzutage so beliebt ist, gibt es sogar spezielle Samba-Festivals, welche in Deutschland mit großem Erfolg aufgeführt werden.
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