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Tanz ist die Poesie des Fußes.(John Dryden)

Das Welttanzprogramm

Das Welttanzprogramm abgekürzt WTP wurde 1961 von dem Hamburger Tanzlehrer Gerd Hädrich ins Leben gerufen und 1963 in London festgelegt. Das WTP dient als Unterrichtsgrundlage für Tanzschulen und deckt das Repertoire der Grundkurse ab. Doch das Welttanzprogramm hat nur im Mitteleuropäischen bzw. deutschsprachigen Raum bedeutung. Im WTP enthalten sind 12 verschiedene Rhytmusgruppen in denen verschiedene Figuren festgelegt sind. Bestandteil des Welttanzprogramms sind sind die fünf Standardtänze (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Blues , Foxtrott) in vereinfachter Form. Sowie die lateinamerikanischen Tänze ( Cha Cha Cha, Samba, Rumba, Paso Doble, Jive) und Discofox und Roch'n'Roll. Bei der Auswahl hat man sich an den Tuniertänzen orientiert und so eine vereinfachte Form festgelegt. Deshalb wurden Slowfox und Quickstep durch Blues und Foxtrott ersetzt. Am Ende dieser Kurse wird die Welttanznadel als äußeres Erkennungszeichen tänzerischer Allgemeinbildung verliehen.